Ein Kraftwerk wandelt Primärenergie in elektrische Nutzenergie um. Bei den meisten Bauarten wird durch Wärme, Wasser- oder Windkraft ein Generator angetrieben. Der elektrische Strom bildet eine hochwertige Energie, die sich übertragen und in andere Energiearten umwandeln lässt. Wenn es um den Kraftwerkbau geht, dann ist Alpiq der führende Energieversorger. Das unabhängige Unternehmen Alpiq erzeugt Strom aus Wasserkraft, fossilen Brennstoffen, Kernenergie und aus neuen erneuerbaren Energiequellen.
Zu den Kunden von Alpiq zählen mittelständische Unternehmen, Grossbetriebe und öffentliche Institutionen. Das Unternehmen arbeitet für Energieversorger, kommunale Einrichtungen, Industrieunternehmen sowie verschieden Investoren. Zu den Leistungen gehören die Energie- und Umwelttechnik einschliesslich der Aufgaben rund um die Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung.
Alpiq bietet viele Vorteile. Dazu gehören das fachübergreifende Know-How entlang der ganzen Wertschöpfungskette, von der Stromerzeugung, über den Handel, Vertrieb und Versorgung. Auch die Kompetenzen von Alpiq im Kraftwerkbau sprechen für sich.
Letzten Sommer hatten wir eine grosse Gartenparty für etwa 50 Personen geplant, um unser neues Haus einzuweihen. Einerseits freute ich mich sehr auf das Fest, andererseits stand ich vor einem riesigen Berg an Organisation, die einmal mehr wieder grösstenteils an mir hängenblieb…
Eine gewisse Faszination für Japan habe ich schon lange gehabt und diese ist nach einigen Geschäftsreisen immer stärker geworden. Mit der Zeit hatte ich das Bedürfnis, einen kleinen Teil dieser Kultur hier zu mir nach Hause zu importieren. So haben sich über die Jahre immer mehr grössere und kleinere Gegenstände und Wohnaccessoires bei mir angesammelt. Letzthinwollte ich dann plötzlich unbedingt einen Tatami mit Futon, ein japanisches Bett. Aus reinen Praktikabilitätsgründen habe ich jedoch beschlossen, es hier in Europa zu kaufen und nicht alles shippen zu lassen. Bei
Unsere letzte Marketingkampagne ist gründlich in die Hosen gegangen. Ich weiss gar nicht genau, worauf man den Finger zeigen sollte, eigentlich hätte man von Anfang an merken sollen, dass man ein Produkt einfach nicht so vermarkten kann. Wahrscheinlich hat man gedacht, dass die Innovationskraft des Produktes eine billige Vermarktung wieder ausgleichen würde oder was auch immer. So ganz kann ich immer noch nicht nachvollziehen, was mein Vorgänger sich dabei gedacht hat. Auf jeden Fall stand ich dann vor einem Berg von Analysen, die alle in dieselbe Richtung gedeutet haben.