Jedes Jahr gegen Mitte Dezember machte ich mir die gleichen Gedanken. Sollte ich mich nicht auch einmal mit dem Thema Vorsorge auseinandersetzen? Ich hatte es immer wieder auf die lange Bank geschoben und auf „morgen“ verschoben. Bis mir dann einmal eine Grafik über das Vorsorgesystem in der Schweiz unter die Augen kam und ich mir Gedanken machte zum Drei Säulen Konzept und dem Zusammenspiel mit meinem Leben nach der Pensionierung oder bei Invalidität oder gar bei Todesfall.
1. Säule: Wie es mit der staatlichen Vorsorge, der Existenzsicherung, aussieht, das weiss niemand so recht. Kann ich mit einer AHV-Rente rechnen wenn es mich selber betrifft? Mit der 2. Säule, der beruflichen Vorsorge, sieht es in meinem Fall auch nicht so rosig aus. Ich war die Hälfte meines Lebens an der Uni am studieren, und die restlichen Jahre verbrachte ich auf Reisen und jobbte mich mehr schlecht wie recht durch. Das Leben geniessen war mein Motto. Dass ich meine gewohnte Lebenshaltung mit Hilfe der BVG später fortsetzen kann, steht also in den Sternen geschrieben. Kommen wir zur 3. Säule, der privaten Vorsorge, die ich bis anhin noch nicht so richtig ernst genommen hatte. Fazit meiner Überlegungen: Es wurde höchste Zeit, mich um meine finanziellen Aspekte des Lebens zu kümmern!
Bei einem Finanzplanungsspezialisten der Bank Coop vereinbarte ich deshalb einen Termin und liess mich über meine finanzielle Situation beraten. Ich wollte keine kalten Füsse mehr haben, wenn ich an meine Zukunft und an meine private Vorsorge dachte. Ich wurde kompetent und neutral beraten und weiss nun genau, dass ich deswegen nicht mehr ins Schwitzen gerate.